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Letztes Update: 29.11.2015

Käfige

Wie Ihr ja sicherlich alle wißt, brauchen Frettchen sehr viel Platz.
Für einen von uns sollten es mindestens 2 m² sein, für die zweite Pelznase ebenso viel. Jeder Kobold, der sich dann noch dazugesellt, braucht zusätzlich 1 m².

Als Regel gilt: Je größer, desto besser.

Wir können im Freien oder in der Wohnung wohnen - auch in beiden zugleich.

Wir möchten Euch nun unser Zuhause vorstellen:

  

a wir im Winter bei unseren Menschen eingezogen sind, haben wir zuerst ein eigenes Zimmer bekommen. So richtig mit Sofa und Bücherregal und Blumenfenster und so. Aber weil unsere Menschen unser Verhältnis zu Grünzeug nicht so gut fanden, hat Klaus für uns das Wohnungs-Hochhaus gebaut. Es hat eine Grundfläche von 70 x 140 cm und man kann schön von Etage zu Etage klettern. Außerdem lässt sich jede Etage einzeln öffnen, was dem Reinlichkeitssinn unserer Menschen und unserem Freiheitsdrang sehr entgegenkommt.
Die Ausstattung ist sehr zuvorkommend, denn außer 2 Toiletten und einem Speisezimmer gibt es auch noch für jeden eine erklärte Lieblingsecke; für Oskar die Kuschelkiste, für Emma die Hängematte und Sophie ist immer da, wo wenigstens auch ein anderer ist. Sie mag nicht gern allein sein.
Die Sache mit dem Laufrad fanden unsere Menschen zwar gut, aber wir meinen, das ist eine ganz gute Bunkerecke. Laufen können wir auch so genug.
Unser Hochhaus besteht aus Holz und verzinktem Draht. Die Böden sind aus Sperrholz oder Siebdruckplatten. Wer’s pflegeleichter mag, kann für den Fußboden auch Fliesen oder PVC-Belag nehmen.
Weil unser Käfig auch transportfähig ist, haben sich unsere Menschen für die Variante “light” entschieden.

n der Zwischenzeit haben wir unsere Menschen so gut erzogen, daß uns wieder das ganze Zimmer gehört. Das Sofa steht heut noch drin... Und wenn unsere Menschen nicht zu Hause sind, wird die Tür “verbarrikadiert”, sodaß wir nicht auf die Idee kommen, die Küchenschränke oder den Kühlschrank auszuräumen ;-)

1. Bauabschnitt   2. Bauabschnitt         Innenleben              

 nsere Menschen müssen auch große Gartenfans sein - jedenfalls haben sie einen “riesengroßen” Garten. Da kannman herrlich toben und Omas Blumen   ausbuddeln. Aberdie  Menschen sehen dann immer recht süß-sauer aus.
Nun haben wir aber unseren eigenen “Gartenpavillion”.
Er ist 1,40 m breit und 2,50 m lang und “riesig” hoch (ca. 2 m). Innen sind noch 2 Böden auf einer Seite und einer für unser Schlafhaus. Alles ist durch Rollborde verbunden. Da kann man herrlich drauf toben, denn die schaukeln und quietschen so schön.
Gegen Sonne, Wind und Regen wurde eine Schilfmatte gespannt. Aber für den Fußboden hat sich Klaus eine besondere Schlechtigkeit einfallen lassen: Er hat den Rasen ca. 30 cm tief a usgehoben, einen feinmaschigen robusten Draht reingelegt und alles wieder aufgefüllt!! Das muss man sich als Frettchen mal vorstellen! Immer wenn wir so schön am Buddeln sind, stoßen wir auf Widerstände! Und unter den Käfigwänden stehen Rasenkantensteine.... Tststst... Aber dafür haben wir eine schöne große Buddelkiste, die unsere Menschen regelmäßig auffüllen
dürfen ;-)

                

 

 

 

 

 

ach einer Reise nach Mecklenburg waren wieder mittelschwere Baumaßnahmen an unserer Sommerresidenz angesagt. Der Garten wurde abgesteckt und viele Rohre wurden verlegt. Unser Käfig bekam eine frettchengerechte Tür und jetzt können wir auch richtig im Freien toben. Weil es aber hier so viele Vögel gibt, die uns als Leckerli ansehen, wurde obendrüber noch ein “Netz” gespannt.

 

Wenn es draußen wärmer wird, ziehen wir immer frühmorgens in unser Gartenhaus. Abends sehen wir bei unseren Menschen nach dem Rechten. Die machen immer so eine fürchterliche Unordnung....

 

 

 

Garten-Fotos

 

 Pareyer Frettchen

 

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